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		<title>Eine weltweite Revolution steigender Erwartungen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:17:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was bedeutet das Wort «Demokratie» für Sie? Wie sehen Ihre Erwartungen an diese Staatsform aus, deren Idee &#8220;nie bedingungsloser hochgehalten worden [ist] als jetzt&#8221;, wie der Verfasser eines äusserst lesenswerten Artikels (NZZ, 15. Mai 2012) festhält? Sind es Erwartungen, die &#8220;keine Regierungsform, geschweige denn eine historisch so besondere und gesellschaftlich derart komplexe wie die Demokratie, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;">Was bedeutet das Wort «Demokratie» für Sie? Wie sehen Ihre Erwartungen an diese Staatsform aus, deren Idee &#8220;nie bedingungsloser hochgehalten worden [ist] als jetzt&#8221;, wie der Verfasser eines <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/das-leere-credo-des-21-jahrhunderts_1.16880943.html" target="_blank">äusserst lesenswerten Artikels </a>(NZZ, 15. Mai 2012) festhält? Sind es Erwartungen, die </span><span style="font-size: small;">&#8220;keine Regierungsform, geschweige denn eine historisch so besondere und gesellschaftlich derart komplexe wie die Demokratie, je wird erfüllen können? Und wenn ja: Was ist Ihr Plan B?<br />
</span></p>
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		<title>&#8220;Europa schläft&#8230;&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:54:42 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[EurokulturNews]]></category>
		<category><![CDATA[eurokultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel «Europa schläft, wenn Asien erwacht» hat Markus Spillmann, Chefredaktor der NZZ, einen lesenswerten Artikel veröffentlicht. Wer sich für Europa und seine derzeitigen Probleme interessiert, findet hier interessante Denkanstösse.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel «Europa schläft, wenn Asien erwacht» hat <em><strong>Markus Spillmann</strong></em>, Chefredaktor der <strong>NZZ</strong>, einen lesenswerten Artikel veröffentlicht. Wer sich für Europa und seine derzeitigen Probleme interessiert, findet <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/europa-schlaeft-wenn-asien-erwacht_1.16755228.htmlhttp://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/europa-schlaeft-wenn-asien-erwacht_1.16755228.html" target="_blank">hier</a> interessante Denkanstösse.</p>
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		<title>Nur noch zwei Plätze frei</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 22:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mrsthink</dc:creator>
				<category><![CDATA[EuroKulturNewsArchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hätte der Dichter Heinrich Heine, gebürtiger Deutscher und späterer Franzose, wohl zu den Wahlen in Frankreich gesagt? Sicher einiges, und sowohl die Kandidaten als auch der aus ihren Reihe Gewählte hätten ihr Fett abbekommen, denn dieser Wortgewaltige hatte vor wenig-bis-nichts Respekt.
Was er sonst noch zu sagen und vor allem zu dichten hatte, erfahren Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was hätte der Dichter <span style="color: #db6700;"><strong><em>Heinrich Heine</em></strong></span>, gebürtiger Deutscher und späterer Franzose, wohl zu den Wahlen in Frankreich gesagt? Sicher einiges, und sowohl die Kandidaten als auch der aus ihren Reihe Gewählte hätten ihr Fett abbekommen, denn dieser Wortgewaltige hatte vor wenig-bis-nichts Respekt.</p>
<p>Was er sonst noch zu sagen und vor allem zu dichten hatte, erfahren Sie in meiner <a href="?p=4561" target="_self">kommentierten Lesung am nächsten Dienstag</a>. Wenn Sie dabei sein wollen, müssen Sie schnell handeln, denn es hat nur noch Platz für zwei Gäste&#8230;</p>
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		<title>Trotzdem: Es gibt noch viel zu tun!</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 22:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mrsthink</dc:creator>
				<category><![CDATA[LipstickAktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ausländer kommen schneller als Frauen in die Schweizer Chefetage&#8221;
Bei allen sichtbaren Fortschritten gibt es noch viel zu tun. In derselben Ausgabe des Tages-Anzeiger, in der das Porträt von Christine Lagarde (s. unten) erschienen ist, konnte man eine Seite vorher lesen, dass grosse Firmen in der Schweiz eher einen Ausländer als eine Frau in der Chefetage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>&#8220;Ausländer kommen schneller als Frauen in die Schweizer Chefetage&#8221;</h3>
<p>Bei allen sichtbaren Fortschritten gibt es noch viel zu tun. In derselben Ausgabe des <em>Tages-Anzeiger</em>, in der das Porträt von <span style="color: #c71585;"><em>Christine Lagarde </em></span>(s. unten) erschienen ist, konnte man eine Seite vorher lesen, dass grosse Firmen in der Schweiz eher einen Ausländer als eine Frau in der Chefetage sehen wollen. <em>Guido Schilling</em>, der Verfasser des Schilling-Reports, in dem diese Erkenntnis steht, sieht als Grund dafür: <span style="color: #c71585;"><strong><em>&#8220;Die Führungsteams müssen erst lernen, mit Frauen erfolgreich zu arbeiten.&#8221;</em></strong></span></p>
<p>Karrierespezialisten sind da unverblümter: Statussymbole, Rangbotschaften und Sprücheklopfen als Teil des Machtspiels fielen Frauen noch immer schwer, weshalb sie schneller die Konsequenzen ziehen. (Video-Interview mit Guido Schilling finden Sie unter www.schilling.tagesanzeiger.ch)</p>
<p>Da kann man nur hoffen, dass sie diese Teile des Machtspiels auch weiterhin nicht als Teil ihrer Laufbahn sehen. Noch einiges an Geduld müssen sie aufbringen, bevor viel mehr Firmen realisieren, dass gemischte Teams an der Spitze eines Unternehmens profitabler sind als  männliche Monokulturen…</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #c71585;">&#8212;&#8212;&#8212;-</span></p>
<h3>Bereiten Sie Ihre Tochter rechtzeitig auf die Berufswelt vor…</h3>
<p>Wie man Missstände mit Humor aufdeckt, zeigt der Club BPW Allgäu, Teil des weltweiten Netzwerks Business and Professional Women. Er hat anlässlich des diesjährigen <strong><em><span style="color: #c71585;">«Equal Payday&#8221; </span></em></strong>(der Tag, bis zu dem im deutschsprachigen Europa eine Frau arbeiten muss, um den Lohn zu erreichen, den ihr männlicher Kollege auf derselben Stufe bereits am 31. Dezember des Vorjahres gehabt hat) eine Postkarte drucken lassen, die auf die unglaubliche Tatsache hinweist, dass Frauen immer noch für gleichwertige Arbeit ca. ein Viertel weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen – dies, obwohl zum Beispiel in der Schweiz Lohngleichheit vom Gesetzgeber vorgegeben ist.</p>
<p>Mit der Vorbereitung auf die Welt des Business kann man eben nicht früh genug anfangen&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-4723" title="bpw_postcard" src="http://www1.mrsthink.com/wp/wp-content/2012/05/bpw_postcard-300x208.jpg" alt="bpw_postcard" width="300" height="208" /></p>
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		<title>Erfolgreiche Frauen als Vorbilder &#8211; ja, aber&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 22:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mrsthink</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass man als Frau, wenn man einen Leistungsausweis vorzuweisen hat, Liebenswürdigkeit, Eleganz und ja, auch den oftzitierten Charme nicht an der Garderobe abgeben muss, zeigen zwei Rollenvorbilder mit einem erfolgreichen Berufsleben auf internationalem Parkett.
Trotzdem: bei allem Erfolg, den Frauen haben. gibt es immer noch genügend zu tun.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass man als Frau, wenn man einen Leistungsausweis vorzuweisen hat, Liebenswürdigkeit, Eleganz und ja, auch den oftzitierten Charme nicht an der Garderobe abgeben muss, zeigen zwei <a href="?page_id=125" target="_self">Rollenvorbilder</a> mit einem erfolgreichen Berufsleben auf internationalem Parkett.</p>
<p>Trotzdem: bei allem Erfolg, den Frauen haben. gibt es immer noch <a href="?page_id=125" target="_self">genügend zu tun</a>.</p>
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		<title>Verdient erfolgreich, als Rollenvorbild geeignet</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 22:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mrsthink</dc:creator>
				<category><![CDATA[LipstickAktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[«Role models», zum ersten
Als ich in den 90er Jahren bereits eine andere, erfolgreichere Zukunft für Frauen– zum Beispiel als CEO von Multis – voraussah, musste ich oft solche männliche Kommentare hören: &#8220;Sie werden vielleicht noch eine Frau an der Spitze der USA erleben, aber sicher keine an der Spitze von IBM!&#8221; Aus irgendwelchen Gründen wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>«Role models», zum ersten</h3>
<p>Als ich in den 90er Jahren bereits eine andere, erfolgreichere Zukunft für Frauen– zum Beispiel als CEO von Multis – voraussah, musste ich oft solche männliche Kommentare hören: &#8220;Sie werden vielleicht noch eine Frau an der Spitze der USA erleben, aber sicher keine an der Spitze von <em>IBM</em>!&#8221; Aus irgendwelchen Gründen wurde diese Prophezeiung sehr oft mit IBM gemacht. Wer konnte sich schon eine Frau an der Spitze eines High-Tech-Konzerns vorstellen? Ich. Vorstellen, ja. Aber ich müsste lügen, würde ich behaupten, dass ich das mit Bestimmtheit hätte voraussagen können.</p>
<p>Um so grösser meine Freude, als tatsächlich vor ein paar Monaten die 54-jährige <span style="color: #c71585;"><em><strong>Virginia Rometty</strong></em></span>, seit mehr als 30 Jahren bei <strong><em>IBM</em>,</strong> den CEO-Sessel eingenommen hat, den sie sich nach Meinung aller Branchenexperten redlich verdient hat. Ihr unermüdlicher Einsatz, ihr hervorragender Ruf bei den Kunden und ihre strategische Weitsicht seien, so ihr Vorgänger, entscheidend gewesen &#8211; und nicht eine Rücksicht auf Frauenquoten. Dass sie auch noch Charme hat, ist sicher kein Hindernis gewesen – besonders bei der Fusion mit <strong><em>PricewaterhouseCoopers</em></strong>, bei der es ihr gelungen ist, zwei ziemlich unterschiedliche Firmenkulturen zu vereinen.</p>
<p>In ihrer Freizeit ist sie in Florida anzutreffen, in Bonita Beach, wo sie mit ihrem Mann gerne taucht. Und das ist die zweite Erfolgsstory: Sie hat ihn zur Zeit ihres Eintritts bei IBM geheiratet…</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #c71585;">&#8212;&#8212;&#8212;-</span></p>
<h3>«Role models», zum zweiten</h3>
<p>Dass Charme, gute Umgangsformen und Eleganz keine Laufbahnhindernisse darstellen müssen, beweist eine andere Frau im Rampenlicht der internationalen Finanzwelt &#8211; auch eine, die sich die Herren der 90er Jahre nicht hätten vorstellen können: <span style="color: #c71585;"><em><strong>Christine Lagarde,</strong></em></span> die Frau an der Spitze des <em><strong>IWF</strong></em>. Der Zürcher <em>Tages-Anzeiger </em>hat ihr unter dem Titel «Der Silberrrücken» am 8. Mai, nach ihrem Auftritt an der Universität Zürich, auf einer Doppelseite ein grosses Porträt gewidmet.</p>
<p>Christine Lagarde war mir ebenfalls bereits aufgefallen, als sie in den 90er Jahren als erste Frau in der Geschichte der international tätigen Anwaltskanzlei <strong><em>Baker &amp; McKenzie </em></strong> den Chefposten in der Chicagoer Firmenzentrale übernahm, wo sie für 3&#8242;400 Mitarbeitende in 38 Ländern sowie für 1,5 Milliarden Dollar Umatz verantwortlich war. Dass auch die zweimal Geschiedene unter dem schlechten Gewissen einer arbeitenden Mutter gelitten hat, mag erstaunen, macht sie aber &#8220;anfassbar&#8221;, und dass sie offen darüber spricht, sympathisch: <span style="color: #c71585;"><em>&#8220;Ich musste akzeptieren, dass ich nicht überall erfolgreich sein konnte. Und ich musste lernen, mit Schuldgefühlen zu leben. Man darf sein Leben nicht von ihnen dominieren lassen.&#8221;</em></span> Die Söhne,  damals 13 und 11 Jahre alt, sind, als sie 1999 temporär nach Chicago übersiedelte, beim Vater in Paris geblieben.</p>
<p>Und sie redet ebenfalls offen über das, was man in weiten Kreisen nur halblaut murmelt: <strong><em><span style="color: #c71585;">&#8220;Wenn die </span></em><span style="color: #c71585;">Lehman Brothers</span><em><span style="color: #c71585;"> die </span></em><span style="color: #c71585;">Lehman Sisters </span><em><span style="color: #c71585;">gewesen wären, hätten wir jetzt keine Misere dieses Ausmasses.&#8221; </span></em></strong>Frauen hätten einen kühleren Kopf und sollten gerade wegen ihrer defensiven Art in der Finanzbranche geschätzt werden, meint sie, und sie ist überzeugt, dass es <strong><em><span style="color: #c71585;">&#8220;nie zuviel Testoteron in einem Raum geben sollte&#8221;</span></em>.</strong> Sie findet daher, Frauen seien als Ausgleich zu den Männern mit ihren &#8220;Macho-Spielen&#8221; dringend nötig.</p>
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		<title>Es tut sich etwas&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 21:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mrsthink</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Megatrends machen sich oft auch in kleinen Schritten bemerkbar, und wer diese Veränderungen wahrnimmt, ist bei der Entwicklung eines Megatrends sozusagen live dabei. Bei diesen Schritten hier geht es um den Megatrend «Female Shift».
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Megatrends machen sich oft auch in kleinen Schritten bemerkbar, und wer diese Veränderungen wahrnimmt, ist bei der Entwicklung eines Megatrends sozusagen <em>live</em> dabei. Bei diesen Schritten hier geht es um den <a href="?page_id=2847" target="_self">Megatrend «Female Shift»</a>.</p>
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		<title>Es tut sich etwas&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 21:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mrsthink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lipstick_female_shift]]></category>

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		<description><![CDATA[Megatrends machen sich oft auch in kleinen Schritten bemerkbar, und wer diese Veränderungen wahrnimmt, ist bei der Entwicklung eines Megatrends sozusagen live dabei. Bei diesen Schritten hier geht es um den Megatrend «Female Shift».
Gesucht: Professorin(!)
Die Universität Zürich hat kürzlich eine Ausschreibung veröffentlicht für eine &#8220;Professur in allgemeiner Ethik». Im Inserat ist Bemerkenswertes zu lesen: «Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Megatrends machen sich oft auch in kleinen Schritten bemerkbar, und wer diese Veränderungen wahrnimmt, ist bei der Entwicklung eines Megatrends sozusagen live dabei. Bei diesen Schritten hier geht es um den Megatrend «Female Shift».</p>
<p><strong>Gesucht: Professorin(!)</strong><br />
Die Universität Zürich hat kürzlich eine Ausschreibung veröffentlicht für eine &#8220;Professur in allgemeiner Ethik». Im Inserat ist Bemerkenswertes zu lesen: <strong>«Die Universität Zürich strebt eine Erhöhung des Frauenanteils in Forschung und Lehre an und bittet deshalb ausdrücklich qualifiizierte Wissenschaftlerinnen um ihre Bewerbung.&#8221;</strong></p>
<p>Na also. Geht doch.</p>
<p style="text-align: center;">&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Verzicht auf schädliche Vorbilder</strong><br />
Die New Yorkerin <em>Sara Ziff </em>ist nicht nur ein ehemaliges Top-Model, sondern auch Politikwissenschaftlerin mit abgeschlossenem Studium. Sie hat vor kurzem die erste  Gewerkschaft für Models kreiert, u.a. weil zwei ihrer besten Freundinnen an Essstörungen gestorben sind. <em>&#8220;So viele Models sind praktisch noch Kinder. Sie brechen mit vierzehn oder fünfzehn die Schule ab und landen meistens völlig schutzlos in einer Umgebung, in der Ausbeutung, ob sexuell oder finanziell, an der Tagesordnung ist.&#8221;</em> Nach wie vor werden Models als <em>&#8220;wandelnde Kleiderbügel&#8221;</em> betrachtet. <em>&#8220;Esspausen bei Modeschauen und Fotoshootings sind tabu.&#8221; </em><br />
Es dürfte nicht zuletzt ihren Bestrrebungen  zu verdanken sein, dass die 19 Chefredaktoren der einflussreichen Zeitschrift «Vogue» einen Beschluss gefasst haben, den sie hoffentlich auch umsetzen werden: Sie verzichten ab sofort auf Magermodels und wollen künftig &#8220;nicht wissentlich mit unter 16-jährigen Models oder solchen zusammenarbeiten, die an einer Essstörung leiden.&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><strong><span style="color: #c71585;">Als Leserin können Sie ja selbst feststellen &#8211; und notfalls nachdoppeln, falls der Beschluss in den zukünftigen Ausgaben nicht sichtbar wird…</span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Begegnungsmöglichkeiten im Mai 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mrsthink</dc:creator>
				<category><![CDATA[SiegelAktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Schön, wenn wir uns bei einer der nachstehenden Gelegenheiten begegnen würden &#8211; ich würde mich freuen.



05. Mai
10.00 &#8211; 11.00
 «Wer braucht schon Frauen in der Wirtschaft?»
Eröffnungs-Keynote am Drei-Länder-Treffen der BPW Business and Professional Women, Lindau


09. Mai
17.30 &#8211; 19.30

«Die Macht der Reformer»
Mai-Vorlesung in der Reihe «Macht &#38; Moral»


15. Mai
14.30 &#8211; 16.30

«Liberalismus im Aufwind»
Vorlesung in der Reihe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schön, wenn wir uns bei einer der nachstehenden Gelegenheiten begegnen würden &#8211; ich würde mich freuen.</strong></p>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="0" width="521">
<tbody>
<tr height="26">
<td width="99" height="26" valign="top"><span style="color: #b22222;"><strong>05. Mai<br />
</strong></span><span style="color: #b22222;"><span style="color: #000000;">10.00 &#8211; 11.00</span></span></td>
<td width="540" height="26" valign="top"><span style="color: #000000;"><strong> «Wer braucht schon Frauen in der Wirtschaft?»</strong></span><br />
Eröffnungs-Keynote am <a href="http://www.bpw-germany.de/aktivitaeten/termine/termindetailansicht/datum/2012/05/05/0405-06052012/" target="_blank">Drei-Länder-Treffen</a> der BPW Business and Professional Women, Lindau</td>
</tr>
<tr>
<td width="99" valign="top"><span style="color: #b22222;"><strong>09. Mai<br />
</strong><span style="color: #000000;">17.30 &#8211; 19.30</span><br />
</span></td>
<td width="440" valign="top"><strong><span style="color: #000000;">«Die Macht der Reformer»</span></strong><br />
Mai-Vorlesung in der Reihe <a href="?page_id=3818" target="_self">«Macht &amp; Moral»</a></td>
</tr>
<tr>
<td width="99" valign="top"><span style="color: #b22222;"><strong>15. Mai<br />
</strong><span style="color: #000000;">14.30 &#8211; 16.30</span><br />
</span></td>
<td width="440" valign="top"><span style="color: #000000;"><strong>«Liberalismus im Aufwind»</strong></span><br />
Vorlesung in der Reihe <a href="?page_id=282" target="_self">«EuroKultur»<span style="color: #b22222;"><strong> </strong></span></a><span style="color: #b22222;"><strong><br />
</strong></span></td>
</tr>
<tr>
<td width="99" valign="top"><span style="color: #b22222;"><strong>15. Mai</strong></span><span style="color: #b22222;"><br />
<span style="color: #000000;">17.00 &#8211; 18.30 </span><br />
<span style="color: #000000;">Apéro</span><strong><br />
</strong></span></td>
<td width="440" valign="top"><span style="color: #000000;"><strong> </strong></span><span style="color: #b22222;"><strong><span style="color: #000000;">«Heinricht</span> <span style="color: #000000;">Heine; Jüdischer Denker &#8211; deutscher Dichter &#8211; französischer Bürger</span></strong><span style="color: #000000;">»</span></span><br />
<a href="?page_id=437" target="_self">Kommentierte Lesung</a> mit anschliessendem Apéro</td>
</tr>
<tr>
<td width="99" valign="top"><span style="color: #b22222;"><strong>24. Mai<br />
</strong><span style="color: #000000;">14.30 &#8211; 16.30<br />
17.00 &#8211; 19.00</span></span></td>
<td width="440" valign="top"><strong><span style="color: #000000;">«1968 – 1989: Europa wird ein &#8220;Global Player&#8221;»</span><br />
</strong>Vorlesung in der Reihe «EuroKultur»<br />
(2 Zeitfenster)</td>
</tr>
<tr>
<td width="99" valign="top"><span style="color: #b22222;"><strong>25. Mai<br />
</strong><span style="color: #000000;">08.00 &#8211; 13.30</span></span></td>
<td width="440" valign="top"><span style="color: #000000;"><strong>«Governance &amp; Civil Society Japan vs. Switzerland»</strong></span><br />
Schluss-Podium der <a href="http://www.wdaforum.org" target="_blank">Tagung</a> «WDA World Democratic &amp; Aging Forum»; öffentliche Veranstaltung, Anmeldung obligatorisch.</td>
</tr>
<tr>
<td width="99" valign="top"><span style="color: #b22222;"><strong>31. Mai<br />
</strong><span style="color: #000000;">17.30 &#8211; 19.30</span><strong><br />
</strong></span></td>
<td width="440" valign="top"><span style="color: #000000;"><strong>«Europa: Gesamtkunstwerk mit kleinen Fehlern»</strong></span><br />
Eröffnungsreferat der neuen Vorlesungsreihe <a href="?page_id=284" target="_self">«Europa: Gestern. Heute. Morgen?»</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<title>EuroKultur-Spezialanlass «Heinrich Heine»</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mrsthink</dc:creator>
				<category><![CDATA[SiegelNewsArchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[(Harry) Heinrich (Henri) Heine (1797 – 1856)
Jüdischer Denker – deutscher Dichter &#8211; französischer Bürger




Der Dichter, der als Heinrich Heine in die deutsche Literatur eingegangen ist, war ein Mann der Gegensätze:

geborener Jude – getaufter Christ
schmachtender Poet – beissender Satiriker
schmerzgequälter Langzeitkranker – liebenswürdig-ironischer Gastgeber
mit dem Herzen in Deutschland – mit dem Körper (gerne) in Frankreich

In einer kommentierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>(Harry) Heinrich (Henri) Heine (1797 – 1856</strong>)</h3>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Jüdischer Denker – deutscher Dichter &#8211; französischer Bürger</strong></span></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td width="276" valign="top"><img class="alignleft size-medium wp-image-4562" style="margin-right: 18px;" title="heine cd" src="http://www1.mrsthink.com/wp/wp-content/2012/03/heine-cd1-300x279.jpg" alt="heine cd" width="276" height="258" /></td>
<td>Der Dichter, der als <span style="color: #db6700;"><strong><em>Heinrich Heine</em></strong> </span>in die deutsche Literatur eingegangen ist, war ein Mann der Gegensätze:</p>
<ul>
<li>geborener Jude – getaufter Christ</li>
<li>schmachtender Poet – beissender Satiriker</li>
<li>schmerzgequälter Langzeitkranker – liebenswürdig-ironischer Gastgeber</li>
<li>mit dem Herzen in Deutschland – mit dem Körper (gerne) in Frankreich</li>
</ul>
<p>In einer kommentierten Lesung gibt die Germanistin <strong><span style="color: #db6700;"><em>Monique R. Siegel</em> </span></strong>Einblick in eine komplexe Persönlichkeit, die das Florettfechten mit Sprache statt mit Degen beherrschte:</p>
<ul>
<li>Heine, der Lyriker, regte sich auf und mischte sich ein, provozierte und schockierte;</li>
<li>Heine, der politische Denker, verwandelte seine Verzweiflung in ironische Dichtkunst und elegante Prosa, die auch uns Heutige noch begeistern kann.</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #db6700;"><strong>Machen Sie Bekanntschaft mit einem faszinierenden Europäer des 19. Jahrhunderts!</strong></span></p>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="0" width="521">
<tbody>
<tr>
<td width="89" valign="top"><span style="color: #db6700;"><strong>Wann?</strong></span></td>
<td width="429" valign="top"><strong> Dienstag, 15. Mai 2012; 17.00 &#8211; 18.30 Uhr, anschl. Apéro<br />
</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="89" valign="top"><span style="color: #db6700;"><strong>Wo?</strong></span></td>
<td width="429" valign="top"><strong> Hotel Central, Central. 8001 Zürich<br />
</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="89" valign="top"><span style="color: #db6700;"><strong>Wieviel?</strong></span></td>
<td width="429" valign="top"><strong> CHF 50.00, inkl. Unterlagen und Apéro<br />
</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="89" valign="top"><span style="color: #db6700;"><strong>Anmeldung</strong></span></td>
<td width="429" valign="top"><strong> <a href="?page_id=1059" target="_self">Anmeldeschluss: 10. Mai 2012</a><br />
</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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