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		<title>Aufschwung hier, Armut dort?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 16:22:04 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[FuturamaNews]]></category>
		<category><![CDATA[SiegelNews]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Universität Zürich macht die Alumni-Vereinigung der Wirtschaftsstudenten im September eine wichtige Zukunftsfrage zum Thema einer Veranstaltung: Wie und wo kann/soll/muss sich &#8220;die Wirtschaft&#8221; in der nachhaltigen Armutsbekämpfung in Entwicklungsländern engagieren? Namhafte Referenten versuchen, in Keynote-Referaten und einem Podiumsgespräch Antworten auf diese Frage zu finden.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>An der Universität Zürich macht die Alumni-Vereinigung der Wirtschaftsstudenten im September eine wichtige <a href="?page_id=399">Zukunftsfrage</a> zum Thema einer Veranstaltung: <span style="color: #226e22;"><strong>Wie und wo kann/soll/muss sich &#8220;die Wirtschaft&#8221; in der nachhaltigen Armutsbekämpfung in Entwicklungsländern engagieren?</strong></span> Namhafte Referenten versuchen, in <em>Keynote</em>-Referaten und einem Podiumsgespräch Antworten auf diese Frage zu finden.</p>
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		<title>«Developing Humanity &#8211; Reducing Poverty»</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 15:59:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mrsthink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Transport-Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Alumni-Vereinigung der Wirtschaftsstudenten der Universität Zürich wagt sich mit einer Veranstaltung an ein grosses und wichtiges Thema: Wie kann und soll sich die Wirtschaft in der weltweiten Armutsbekämpfung sinnvoll engagieren? 
Sie hat dazu vier ausgewiesene Spezialisten auf diesem Thema eingeladen: zwei Wirtschaftsprofessoren von den renommierten amerikanischen Universitäten Cornell Univesity und University of Michigan, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Alumni-Vereinigung der Wirtschaftsstudenten der Universität Zürich wagt sich mit einer Veranstaltung an ein grosses und wichtiges Thema: <span style="color: #226e22;"><strong>Wie kann und soll sich die Wirtschaft in der weltweiten Armutsbekämpfung sinnvoll engagieren? </strong></span></p>
<p>Sie hat dazu vier ausgewiesene Spezialisten auf diesem Thema eingeladen: zwei Wirtschaftsprofessoren von den renommierten amerikanischen Universitäten<span style="color: #226e22;"> <em>Cornell Univesity</em> </span>und <span style="color: #226e22;"><em>University of Michigan,</em></span> den Direktor der DEZA, <span style="color: #226e22;"><em>Martin Dahinden</em></span>, und die schweizerische Expertin auf dem Gebiet der Mikro-Kredite, <span style="color: #226e22;"><em>Rosmarie Michel</em></span>.<br />
In vier <em>Keynote</em>-Referaten und einer anschliessenden Podiumsdiskussion, moderiert von <span style="color: #226e22;"><em>Peter Arbenz</em></span>, dem ehemaligen Leiter des Bundesamts für Flüchtlinge, geht es um Rolle und Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft in einem nachhaltigen Kampf gegen die weltweite Armut: eine Frage der Ethik.</p>
<p>Details zu dieser hochkarätigen Veranstaltung am <span style="color: #226e22;">Donnerstag, 16. September, 16.30 &#8211; 21.00 Uhr, in der Universität Zürich </span>finden Sie <a href="../../download/OEC ALUMNI UZH Forum 2010_Email.pdf" target="_blank">hier</a>. Die Veranstaltung wird auf Englisch durchgeführt.</p>
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		<title>Europa ist tot! Es lebe Europa!</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 13:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mrsthink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[MediaCorner]]></category>
		<category><![CDATA[Alpha]]></category>
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		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Relaunch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer die turbulente Vergangenheit Europas nicht kennt, kann der Versuchung erliegen, die Lage einiger europäischer Nationen und die daraus entstandene Krise des Euros, die sich im Frühsommer dieses Jahres abgezeichnet hat, bereits als Untergang Europas zu sehen. Da hat dieser Kontinent aber schon ganz andere Krisen hinter sich, ohne unterzugehen&#8230; Anstatt den Untergang zu predigen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer die turbulente Vergangenheit Europas nicht kennt, kann der Versuchung erliegen, die Lage einiger europäischer Nationen und die daraus entstandene Krise des Euros, die sich im Frühsommer dieses Jahres abgezeichnet hat, bereits als Untergang Europas zu sehen. Da hat dieser Kontinent aber schon ganz andere Krisen hinter sich, ohne unterzugehen&#8230; Anstatt den Untergang zu predigen, sollte man diese Krise als wirkliche Geburtsstunde des (modernen) Europas sehen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.mrsthink.com/download/texte_2010/A700_0708_1.pdf" target="_blank">Neuanfang für Europa (pdf)</a></p>
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		<title>«Der zerbrochene Krug»</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 20:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mrsthink</dc:creator>
				<category><![CDATA[EurokulturNews]]></category>

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		<description><![CDATA[Das deutsche Theater ist nicht gerade für seine Komödien berühmt: Dramen und Tragödien ja, aber zuviel Humor ist offenbar nicht gefragt gewesen. Eine rühmliche Ausnahme ist da der Einakter «Der zerbroche Krug» von Heinrich von Kleist, der leider nicht allzu oft gespielt wird &#8211; wahrscheinlich, weil der Witz in diesem Stück voll und ganz von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das deutsche Theater ist nicht gerade für seine Komödien berühmt: Dramen und Tragödien ja, aber zuviel Humor ist offenbar nicht gefragt gewesen. Eine rühmliche Ausnahme ist da der Einakter <strong>«Der zerbroche Krug»</strong> von <em>Heinrich von Kleist</em>, der leider nicht allzu oft gespielt wird &#8211; wahrscheinlich, weil der Witz in diesem Stück voll und ganz von der Sprache abhängt, und das braucht wiederum ein bestimmtes  Publikum.</p>
<p>Um so erfreulicher, dass das <span style="color: #db6700;"><strong>Schaffhauser Openair Theater </strong></span>dieses Stück für ihr <strong><span style="color: #db6700;">10. SHPEKTAKEL im Kraftwerk Schaffhause</span></strong>n gewählt hat. Spielzeit: <span style="color: #db6700;">28. Juli bis 28. August, jeweils 20.15 Uhr </span>. Reservieren kann man leider nicht im voraus, aber die Abendkasse öffnet bereits um 19.00 Uhr.<br />
<span style="color: #db6700;">http://www.shpektakel.ch/2010_Der-zerbrochene-Krug/index.html</span></p>
<p>Sollte der August sich auf das zu ihm passende Wetter besinnen, könnte dieses Spektakel ihnen einen vergnüglichen Abend bescheren.</p>
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		<title>Veranstaltungshinweis</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 23:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mrsthink</dc:creator>
				<category><![CDATA[FuturamaNews-Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Stärkung der Direkten Demokratie und der Menschenrechte

Interessierte Personen und Gruppen aus allen Landesteilen, die das  Resultat der Abstimmung über die Minarettverbot-Initiative zwar  akzeptieren, sich damit aber nicht abfinden wollen und einen besonderen  Handlungs- und Reformbedarf sehen, sind eingeladen zur Solothurner  Landhausversammlung zur Stärkung der Menschenrechte und der Direkten  Demokratie.
In themenspezifischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Stärkung der Direkten Demokratie und der Menschenrechte<strong><br />
</strong></h3>
<p>Interessierte Personen und Gruppen aus allen Landesteilen, die das  Resultat der Abstimmung über die Minarettverbot-Initiative zwar  akzeptieren, sich damit aber nicht abfinden wollen und einen besonderen  Handlungs- und Reformbedarf sehen, sind eingeladen zur Solothurner  Landhausversammlung zur Stärkung der Menschenrechte und der Direkten  Demokratie.<br />
In themenspezifischen Arbeits- und offenen Diskussionsgruppen werden  Themen wie Einhaltung der Menschenrechte, der Umgang mit  fremdenfeindlichen Polit-Kampagnen oder das Bild der Schweiz behandelt.<br />
Die Veranstaltung richtet sich an eine breite Öffentlichkeit und ist kostenlos.</p>
<p><span style="color: #226e22;"><strong>Koordinaten</strong></span></p>
<p><strong>Wer?</strong><br />
Veranstalter sind einige Organisationen engagierter Menschen, u.a. <em>GMS Gesellschaft für Minderheiten Schweiz</em>, A<em>mnesty International, GRA Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus</em>, u.a.m.<br />
<strong>Wann? </strong><br />
<span style="color: #226e22;">Samstag, 29. Mai 2010, 10.00 &#8211; 16.30 Uhr</span><strong><br />
Wo? </strong><br />
Solothurn, Landhaus, Landhausquai 4<br />
<strong>Info:</strong><br />
www.landhausversammlung.ch</p>
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		<title>Megatrend «Globalisierung 4.0» in Bangladesh</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 23:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mrsthink</dc:creator>
				<category><![CDATA[FuturamaNews]]></category>
		<category><![CDATA[SiegelNews]]></category>
		<category><![CDATA[lipstick-to-laptop-News]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Globalisierung&#8221;: das einstmalige Reizwort zeigt sich im Sommer 2010 von einer anderen Seite. mehr&#8230;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Globalisierung&#8221;: das einstmalige Reizwort zeigt sich im Sommer 2010 von einer anderen Seite. <a href="?page_id=399" target="_self">mehr&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Süffige Geschichten, die erzählt werden wollen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 09:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[3_1_MRS_Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Geschichtenerzähler wurden gebraucht, seit die ersten Menschen anfingen, ihre Erlebnisse auf Höhlenwände zu malen. Die Technik hat uns heute mehr Pinsel und Farben gegeben als je zuvor, aber ganz egal, was kommt: Uns wird es immer geben.&#8221;
(Copyright «Süddeutsche Zeitung»; Tages-Anzeiger online, 4.7.09)
Recht hat er, Regisseur und Filmemacher Steven Spielberg, der visuelle Geschichten erzählt wie «ET», [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>&#8220;Geschichtenerzähler wurden gebraucht, seit die ersten Menschen anfingen, ihre Erlebnisse auf Höhlenwände zu malen. Die Technik hat uns heute mehr Pinsel und Farben gegeben als je zuvor, aber ganz egal, was kommt: Uns wird es immer geben.&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: right;"><em>(Copyright «Süddeutsche Zeitung»; Tages-Anzeiger online, 4.7.09</em>)</p>
<p>Recht hat er, Regisseur und Filmemacher Steven Spielberg, der visuelle Geschichten erzählt wie «ET», «Jurassic Park» oder «Schindlers Liste»!</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1868" title="Eine Sandale für Ruth - Novellen in der Bibel" src="http://www1.mrsthink.com/wp/wp-content/2009/01/24496d5a2f1.jpg" alt="Eine Sandale für Ruth - Novellen in der Bibel" width="145" height="291" />Wie wichtig das gute Erzählen von Geschichten ist, haben auch einst die diversen Autoren der Bibel erkannt – und dementsprechend gehandelt. Einige der besten Prosabeiträge passen in das anspruchsvolle Schema der Novelle – eine Erzählform, die Geschichten besonders gut nacherzählbar macht. Diese Erzählkunst war die bevorzugte Prosa-Form im 19. Jahrhundert, scheint uns Heutigen aber abhanden gekommen zu sein: Druck-Erzeugnisse wie Gratiszeitungen oder die elektronischen Medien sowie unsere modernen Kommunikationsmittel haben sie weitgehend ersetzt.</p>
<p>Falls es Sie trotzdem interessiert, was für spannende, berührende oder clevere Geschichten es in der Bibel gibt: <strong>Im September 2009 hat der <a href="http://www.elsterverlag.ch " target="_blank">Elster Verlag</a> mein jüngstes Buch herausgebracht, in dem ich versuche, Ihnen anhand der «Novellen in der Bibel» das Geschichtenerzählen wieder näherzubringen.</strong></p>
<p><strong>Kleines Autorin-PS:<br />
</strong>Meistens ist man sehr froh, wenn ein Manuskript fertig ist und rechtzeitig den Weg zum Verlag gefunden hat. Das ist bei mir nicht anders &#8211; aber diesmal hätte ich auch noch ganz gerne weitergeschrieben&#8230; <script type="text/javascript">// <![CDATA[
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<p id="replysubmit" class="submit"><a class="cancel button-secondary alignleft" tabindex="106" href="post.php?action=edit&amp;post=1926#comments-form">Cancel</a> <a class="save button-primary alignright" tabindex="104" href="post.php?action=edit&amp;post=1926#comments-form"> <span id="savebtn" style="display: none;">Update Comment</span> <span id="replybtn" style="display: none;">Submit Reply</span></a> <img class="waiting" style="display: none;" src="images/wpspin_light.gif" alt="" /> <span class="error" style="display: none;"> </span> <br class="clear" /></p>
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		<title>Das neue Gesicht der Globalisierung</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 23:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mrsthink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Transport-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[lipstick_hier_jetzt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vielzitierte und vielgeschmähte Globalisierung ist nicht mehr die der 90er Jahre, sondern hat längst ein anderes Gesicht bekommen, das die Weltwirtschaft erneut spürbar verändern wird: In China und Indien z.B. hat sich eine Mittelschicht gebildet, und die Menschen, die ihr angehören, sind nicht mehr bereit, für die Hungerlöhne zu arbeiten, die in den Verträgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die vielzitierte und vielgeschmähte Globalisierung ist nicht mehr die der 90er Jahre, sondern hat längst ein anderes Gesicht bekommen, das die Weltwirtschaft erneut spürbar verändern wird: In China und Indien z.B. hat sich eine Mittelschicht gebildet, und die Menschen, die ihr angehören, sind nicht mehr bereit, für die Hungerlöhne zu arbeiten, die in den Verträgen mit europäischen und amerikanischen Firmen festgeschrieben waren. Nimmt man dazu noch den Megatrend «Neo-Ökologie», der das Hin- und Herschieben von Waren zwischen den Kontinenten äusserst fragwürdig macht, stellt sich vermehrt die Frage nach dem Sinn der Produktionsauslagerung  in ferne Länder.</p>
<p>Nun aber kommt noch eine ethische Komponente hinzu &#8211; und plötzlich ist die Billigproduktion in Entwicklungsländern global im Gespräch. &#8220;Endlich!&#8221; möchte man sagen. Hier nur zwei herausragende Beispiele für die Auseinandersetzung mit einem Thema, das uns alle zwingt, Stellung zu beziehen und unser Konsumverhalten zu hinterfragen:</p>
<ul>
<li>Die Publizistin <em><strong>Naomi Wolf</strong> </em>(«Der Mythos Schönheit», «Die Stärke der Frauen»), eine der engagiertesten Feministinnen der USA, fragt in einer persönlichen Kolumne, ob sie &#8211; und andere Frauen &#8211; wirklich noch mit gutem Gewissen Eine-Saison-Textilien bei Billiganbietern kaufen können, wenn man weiss, unter welchen Umständen sie hergestellt werden. Der <em>Tages-Anzeiger </em>hat dieses Plädoyer für fairen Handel mit Entwicklungsländern unter dem Titel «Frauen gegen Frauen» im «MAGAZIN» vom 30. Juli veröffentlicht.  <a href="http://dasmagazin.ch/index.php/frauen-gegen-frauen/">http://dasmagazin.ch/index.php/frauen-gegen-frauen/</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Das ZDF hat am 4. August im «Auslandsjournal» ausführlich über den Streik der TextilarbeiterInnen in Bangladesh berichtet, die bisher lediglich einen höheren Stundenlohn fordern: Die ca. 20 Rappen pro Stunde, die sie zur Zeit an sechs langen Arbeitstagen pro Woche bekommen, reichen meistens nicht einmal, um die Familien mit dem Nötigsten zu versorgen. http://auslandsjournal.zdf.de/ZDFde/inhalt/17/0,1872,1020465,00.html?dr=1</li>
</ul>
<p>Zum Nachdenken: Eine Jeans wird in Bangladesh für ca. € 3 Euro produziert; H &amp; M verkauft sie in Deutschland für € 29.95. H &amp; M ist zu diesem &#8220;kleinen Unterschied&#8221; vom ZDF befragt worden; die Stellungnahme der Firma ist ebenfalls auf der ZDF-Website.</p>
<p>Bangladesh, das ich aus eigener Erfahrung anlässlich meiner Feldarbeit dort kenne, hat sich nicht so entwickelt wie das Nachbarland Indien &#8211; <em>noch</em> nicht, aber der derzeitige Streik könnte der Anfang sein. Es liegt weitgehend an uns, diesen Prozess zu beschleunigen. In den Worten von Naomi Wolf: <strong>&#8220;Frauen sollten eine Fair-Trade-Wirtschaft unterstützen und sich weigern, in Läden mit unfairen Beschäftigungspraktiken einzukaufen. Falls die Frauen, die überall auf der Welt in Sweatshops geknechtet sind, es schaffen, diesen Kampf zu gewinnen, wird das Sommerröckchen vielleicht teurer sein &#8211; sie sollten aber nicht vergessen, dass es für die Frauen, die daran nicht genug verdienen für sich und ihre Kinder, jetzt schon zu viel kostet.&#8221;</strong></p>
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		<title>Megatrends: «Individualisierung» und «Silberne Revolution»</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 15:44:44 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Futurama]]></category>
		<category><![CDATA[FuturamaNews]]></category>

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		<description><![CDATA[«Der Beitrag der Älteren für unsere Volkswirtschaft wird oft unterschätzt»
Zu diesem Ergebnis kommt Jacqueline Schön-Bühlmann vom Bundesamt für Statistik. &#8220;Dabei sind sie mit ihrer unbezahlten Arbeit für das Funktionieren unserer Gesellschaft unersetzlich.&#8221; &#8230; mehr
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			<content:encoded><![CDATA[<h3>«Der Beitrag der Älteren für unsere Volkswirtschaft wird oft unterschätzt»</h3>
<p>Zu diesem Ergebnis kommt Jacqueline Schön-Bühlmann vom Bundesamt für Statistik. &#8220;Dabei sind sie mit ihrer unbezahlten Arbeit für das Funktionieren unserer Gesellschaft unersetzlich.&#8221; &#8230; <a href="?page_id=110" target="_self">mehr</a></p>
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		<title>Der Wert der älteren Generation</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 15:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mrsthink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise-Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Falls Sie noch zu denen gehören, die meinen, die Älteren kosten nur und müssten von den Jüngeren finanziert werden, ist der Artikel «Der grosse Dienst der Grosseltern&#8221; (Tages-Anzeiger, 22. Juli 2010) eine MUSS-Lektüre: http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Der-grosse-Dienst-der-Grosseltern-/story/25110191
Hier kommen zwei Megatrends zusammen: «Individualisierung» = Menschen, die 50+ sind, ein gutes Leben gehabt haben und jetzt den Wunsch verspüren, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Falls Sie noch zu denen gehören, die meinen, die Älteren kosten nur und müssten von den Jüngeren finanziert werden, ist der Artikel <strong>«Der grosse Dienst der Grosseltern&#8221; </strong>(<em>Tages-Anzeiger</em>, 22. Juli 2010) <strong>eine MUSS-Lektüre</strong>: http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Der-grosse-Dienst-der-Grosseltern-/story/25110191</p>
<p>Hier kommen<strong> zwei Megatrends</strong> zusammen: «Individualisierung» = Menschen, die 50+ sind, ein gutes Leben gehabt haben und jetzt den Wunsch verspüren, der Allgemeinheit etwas zurückzugeben, und «Silberne Revolution» = die Älteren, die fit und unternehnungslustig sind und keine Lust haben, sich vom aktiven Leben zurückzuziehen. Sie bilden ein grosses Potential für gesellschaftliche Veränderungen.</p>
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