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		<title>&#8220;Die Quote&#8221; &#8211; ja, aber&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 21:47:26 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[MediaCorner]]></category>

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		<description><![CDATA[Definitiv dafür (&#8221;Schauen Sie sich doch Norwegen an, wie gut das dort geklappt hat&#8230;&#8221;), ganz und gar dagegen (&#8221;die Frauenquote ist ein Almosen&#8230;&#8221;), vielleicht doch, oder eher doch nicht: Die Meinungen zu diesem Dauerthema bieten Vielfalt.
In einem entsprechend vielfältigen Magazin hat der «Sonntagsblick» vom 25. Dezember 2011 seinen Leserinnen und Lesern ein Geschenk unter den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4204" title="sonntagsblick_titel" src="http://www1.mrsthink.com/wp/wp-content/2012/01/sonntagsblick_titel-222x300.jpg" alt="sonntagsblick_titel" width="222" height="300" />Definitiv dafür (&#8221;Schauen Sie sich doch Norwegen an, wie gut das dort geklappt hat&#8230;&#8221;), ganz und gar dagegen (&#8221;die Frauenquote ist ein Almosen&#8230;&#8221;), vielleicht doch, oder eher doch nicht: Die Meinungen zu diesem Dauerthema bieten Vielfalt.</p>
<p>In einem entsprechend vielfältigen Magazin hat der <strong>«Sonntagsblick»</strong> vom 25. Dezember 2011 seinen Leserinnen und Lesern ein Geschenk unter den Baum gelegt, das viel Stoff zum Nachdenken bietet.</p>
<p>Nachdem ich die längste Zeit total dagegen war, bin ich jetzt dafür, doch es ist ein &#8220;Ja&#8221; mit einem sehr grossen ABER &#8211; aber sehen Sie doch selbst!</p>
<p><img class="alignright size-large wp-image-4206" title="sonntagsblick" src="http://www1.mrsthink.com/wp/wp-content/2012/01/sonntagsblick1-600x289.jpg" alt="sonntagsblick" width="600" height="289" /></p>
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		<title>Hingehen, ansehen!</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 21:19:51 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[FuturamaNewsEthik]]></category>
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		<description><![CDATA[Teilnehmerinnen und Teilnehmer der MRS-Vorlesungsreihe «Macht &#38; Moral» bekommen laufend wertvollen Anschauungsunterricht zu den diversen Aspekten von Macht aus der Filmbranche. «The Whistleblower» war zum Beispiel solch ein Film, «Margin Call» ein anderer. Heute zwei aktuelle Empfehlungen, beide ein sogenanntes &#8220;Must-see&#8221; - unabhängig davon, ob Sie die Vorlesungsreihe besuchen oder nicht.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Teilnehmerinnen und Teilnehmer der <span style="color: #226e22;"><strong>MRS-Vorlesungsreihe «Macht &amp; Moral»</strong></span> bekommen laufend wertvollen Anschauungsunterricht zu den diversen Aspekten von Macht aus der Filmbranche. «The Whistleblower» war zum Beispiel solch ein Film, «Margin Call» ein anderer. Heute <strong><a href="?page_id=399" target="_self">zwei aktuelle Empfehlungen</a></strong>, beide ein sogenanntes <span style="color: #000000;"><strong>&#8220;Must-see&#8221;</strong> </span>- unabhängig davon, ob Sie die Vorlesungsreihe besuchen oder nicht.</p>
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		<title>&#8220;Die Quote&#8221; &#8211; eine unendliche Geschichte</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 20:26:43 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[lipstick-to-laptop-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Angesichts der aktuellen Diskussion um die Einführung von Quoten für Frauen, die eine Laufbahn in Entscheidungsfunktionen anstreben und dabei herausfinden, dass es sich oft um ein zermürbendes Hindernisrennen handelt, in dem die Gewinnchancen klein sind, der Abnützungseffekt jedoch sehr gross ist, hat der «Sonntagsblick» vom 25. Dezember 2011 sein Magazin ganz diesem brisanten Thema gewidmet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der aktuellen Diskussion um die Einführung von Quoten für Frauen, die eine Laufbahn in Entscheidungsfunktionen anstreben und dabei herausfinden, dass es sich oft um ein zermürbendes Hindernisrennen handelt, in dem die Gewinnchancen klein sind, der Abnützungseffekt jedoch sehr gross ist, hat der «Sonntagsblick» vom 25. Dezember 2011 sein Magazin ganz diesem brisanten Thema gewidmet. Ein hochinteressanter Überblick, mit vielen persönlichen Stellungnahmen! Meine finden Sie <a href="?p=4203" target="_self">hier.</a></p>
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		<title>Macht korrumpiert &#8211; und Vorurteile haben ein langes Leben&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 20:10:08 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Futurama]]></category>
		<category><![CDATA[Transport-Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sehr und wie schnell die Aussicht auf Macht korrumpiert, zeigt George Clooney in seiner Dreifach-Eigenschaft als Regisseur, Drehbuchautor und Antagonist in dem sehenswerten Film «The Ides of March». Im Sinne der gängigen Bedeutung der &#8220;Iden des März&#8221; &#8211; der für Julius Cäsar unheilvollen Tage &#8211; heisst der deutsche Titel passend «Tage des Verrats». Packend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4192" title="ides_of_march" src="http://www1.mrsthink.com/wp/wp-content/2012/01/ides_of_march1-283x300.jpg" alt="ides_of_march" width="283" height="300" />Wie sehr und wie schnell die Aussicht auf Macht korrumpiert, zeigt <em>George Clooney</em> in seiner Dreifach-Eigenschaft als Regisseur, Drehbuchautor und Antagonist in dem sehenswerten Film <strong>«The Ides of March»</strong>. Im Sinne der gängigen Bedeutung der &#8220;Iden des März&#8221; &#8211; der für Julius Cäsar unheilvollen Tage &#8211; heisst der deutsche Titel passend «Tage des Verrats». Packend bis zum Schluss!</p>
<p>In der nächsten M&amp;M-Vorlesung geht es um die Macht der Vorurteile. Dass dabei das Thema &#8220;Rasse&#8221; einen der Schwerpunkte<img class="alignright size-medium wp-image-4193" title="intouchables" src="http://www1.mrsthink.com/wp/wp-content/2012/01/intouchables-212x300.jpg" alt="intouchables" width="212" height="300" /> bildet, überrascht ja nicht. Überraschend ist hingegen, wie sich dieses brisante Thema <em>auch</em> abhandeln lässt, nämlich als eine hinreissende Komödie, die gleichzeitig berührt und die Sie garantiert lange nicht vergessen werden.</p>
<p>Und wenn man dann noch weiss, dass eine wahre Geschichte die Vorlage zu diesem Film geliefert hat, sind Staunen und Dankbarkeit für diesen fast zweistündigen Film noch grösser.</p>
<p>Bisher hiess es, dass der Überraschungserfolg des Films «Bienvenue chez les ch&#8217;tis» in Bezug auf Publikumserfolg alles andere in den Schatten stelle. Jetzt glaubt man, dass <strong>«Intouchables»</strong> diesen Film in der Publikumsgunst noch übertreffen wird. Das glaube ich auch.</p>
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		<title>«Die Stunde der Selbstgerechten»</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 20:21:24 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[FuturamaNewsEthik]]></category>
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		<description><![CDATA[Egal, wie Sie über das Trauerspiel der letzten Wochen um den ehemaligen Präsidenten der Schweizerischen Nationalbank denken &#8211; diesen Leitartikel in der NZZ vom vom 13. Januar 2012 sollten Sie gelesen haben!
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal, wie Sie über das Trauerspiel der letzten Wochen um den ehemaligen Präsidenten der Schweizerischen Nationalbank denken &#8211; diesen <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/kommentar_hildebrand_1.14318012.html" target="_blank">Leitartikel</a> in der NZZ vom vom 13. Januar 2012 sollten Sie gelesen haben!</p>
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		<title>&#8220;Möge Europa entstehen!&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 19:08:57 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[EuroKultur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[eurokultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Anfang stand eine Idee. Nicht der Euro oder die Regulierungswut Brüssels. Ab und zu sollte man wieder daran erinnern, dass die Europa-Idee nichts mit Bürokratie oder gemeinsamen Währungsproblemen, aber sehr viel mit einer Vorstellung von Solidarität zu tun hat, von gemeinsamem Lösen gemeinsamer Probleme, von denen es nach 1945 ja nun wirklich genug gab. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Anfang stand eine Idee. Nicht der Euro oder die Regulierungswut Brüssels. Ab und zu sollte man wieder daran erinnern, dass die Europa-Idee nichts mit Bürokratie oder gemeinsamen Währungsproblemen, aber sehr viel mit einer Vorstellung von Solidarität zu tun hat, von gemeinsamem Lösen gemeinsamer Probleme, von denen es nach 1945 ja nun wirklich genug gab. &#8220;Let Europe Arise!&#8221; rief Winston Churchill den jungen Menschen zu, die ihm am 19. September 1946 in der Aula der Universität Zürich begeistert zuhörten.</p>
<p>Markus Spillmann, Chefredaktor der «NZZ», tut es: Er erinnert uns. <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/let_europe_arise_1.13580847.html" target="_blank">Lesens- und beherzigenswert!</a></p>
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		<title>Nur noch drei Plätze frei!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 08:09:52 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[EuroKulturNews-Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sehen Sie dem kommenden Freitag, den 13., entgegen? Mit Unbehagen? Mit der Überzeugng, dass es da unangenehme Überrraschungen geben könnte?
Vergessen Sie den Aberglauben und schenken Sie sich ein einmaliges Bildungserlebnis: den diesjährigen EuroKultur-NonStopTag!
Nur noch drei Plätze frei &#8211; Anmeldungen nach dem System &#8220;first come, first served&#8221;!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sehen Sie dem kommenden <strong><span style="color: #db6700;">Freitag, den 13.</span></strong>, entgegen? Mit Unbehagen? Mit der Überzeugng, dass es da unangenehme Überrraschungen geben könnte?</p>
<p>Vergessen Sie den Aberglauben und schenken Sie sich ein einmaliges Bildungserlebnis: den <span style="color: #db6700;"><a href="?page_id=3274" target="_self">diesjährigen EuroKultur-NonStopTag!</a></span></p>
<p>Nur noch drei Plätze frei &#8211; <a href="?page_id=3762" target="_self">Anmeldungen</a> nach dem System <em>&#8220;first come, first served&#8221;</em>!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>«Die Macht der Vielen kann etwas bewirken»</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 16:07:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was wir als Konsumentinnen und Konsumenten                           bewirken, was wir verändern können, wenn wir                 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was wir als Konsumentinnen und Konsumenten                           bewirken, was wir verändern können, wenn wir                           &#8220;Politik übers Portemonnaie&#8221; machen &#8211; das war                           der Inhalt der letzten «Macht &amp; Moral»-Vorlesung im 2011. Am 7. Dezember ist                           dazu ein Interview im Zürcher <a href="../../download/2011/Siegel.pdf"><strong>«Tagblatt»</strong></a> erschienen.</p>
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		<title>Die (un)bekannten Nachbarn</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 15:59:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Kennen Sie Ihre Nachbarn?&#8221; fragt meine                           Quartierzeitung «Fluntern» in jeder                    [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Kennen Sie Ihre Nachbarn?&#8221; fragt meine                           Quartierzeitung «Fluntern» in jeder                           Ausgabe. Im Monat <a href="../../download/2011/Fluntern_8_2011_Seiten_3-5-6.pdf" target="_blank">Dezember </a>war ich die Nachbarin, die meine Nachbarn                           kennenlernen konnten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kolumnen für KMU 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 15:22:07 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im September 2011 bin ich angefragt worden, ob ich als Kolumnistin für das Wirtschaftsmagazin ORGANISATOR (www.organisator.ch) in jeder Ausgabe einen kleinen Beitrag schreiben wollte. Ich wollte.
Und sehr gerne. Denn das, was wir generalisierend als &#8220;die Wirtschaft&#8221; bezeichnen, sind nicht die Grossfirmen, die man z.B. immer zitiert, wenn man den statistisch ermittelten Prozentsatz von Frauen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im September 2011 bin ich angefragt worden, ob ich als Kolumnistin für das Wirtschaftsmagazin ORGANISATOR (www.organisator.ch) in jeder Ausgabe einen kleinen Beitrag schreiben wollte. Ich wollte.</p>
<p>Und sehr gerne. Denn das, was wir generalisierend als &#8220;die Wirtschaft&#8221; bezeichnen, sind nicht die Grossfirmen, die man z.B. immer zitiert, wenn man den statistisch ermittelten Prozentsatz von Frauen in der Führungsetage anführt, sondern die vielen, vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen, eben die KMU, die das Rückgrat jeder Wirtschaft bilden.</p>
<p>Die bisher behandelten Themen:</p>
<ul>
<li><a title="die macht der autoritäten" href="../../download/2011/GZD2_Starter_Szene_0911.pdf" target="_blank">Die Macht der Autoritäten</a></li>
<li><a href="../../download/2011/GzD1_Starter_Szene_1011.pdf" target="_blank">Mit Leidenschaft und Teamwork</a></li>
<li><a href="../../download/2011/GzD1_Starter_Szene_1111.pdf" target="_blank">Wehrt Euch!</a></li>
<li><a href="../../download/2011/GzD2_Szene_1211.pdf" target="_blank">Mein Wunsch für Sie: Ein langsames Jahr!</a></li>
</ul>
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